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Lieber Schafhirte ,
gerne würde ich dich mit deinem Namen ansprechen, den ich aber leider nicht kenne. Es freut mich, dass auch du Jesus liebst, Seine Lehre und Empfehlungen als den einzig rechten Weg zur Seligkeit erkannt hast.
Vielen Dank für deine persönlichen Worte an mich, mit denen du unter anderem feststellst, dass ich Jesus von Herzen liebe, dass du meine Beiträge gerne liest, und meinst, dass diese anderen in ihrem persönlichen Glauben eine Hilfe sind.
Auch schreibst du, dass du mir zutraust, wahre von falschen Propheten unterscheiden zu können, doch da ich eine Erklärung bezüglich der Wesenheit Gottes, des Eins sein von Gott und Jesus, meinem Beitrag angefügt habe, die uns Jesus selbst durch Jakob Lorber gegeben hat, hast du auch eine indirekte Warnung ausgesprochen, dass durch Lorber Menschen geblendet, eingelullt, und verängstigt werden könnten.
Da ist bei dem was du sagst, ein versteckter Widerspruch zu erkennen, denn erst sagst du, ich würde durch meine Beiträge anderen Menschen in religiösen Glaubensangelegenheiten helfen, und
traust mir auch zu, wahre von falschen Propheten unterscheiden zu können, gleich darauf aber warnst du vor dem, was ich in meinen Beiträgen von Jesus durch Lorber gegeben mit verarbeite.
Ich will nochmals darauf zurückkommen, das du sagst, du würdest mir zutrauen, wahre von falschen Propheten unterscheiden zu können. Auch ich traue mir dies inzwischen zu, denn ich habe in den 25 Jahren meines Suchens nach der Wahrheit wirklich viele mehr oder weniger geistige Schriften gelesen. Da war viel unsinniges dabei, meist aus der Esoterik, auch falsche Propheten, aber auch sehr viel Gutes uns Wahres.
Das Beste ist immer jenes, was zu dem, was die Bibel sagt, in keinem Widerspruch steht, sondern die Bibel, und die darin enthaltene Liebeslehre Jesu bestätigt.
Dies ist auch bei Lorber der Fall, denn ich habe bei den über 1o-tausen Seiten, die ich mehrere mal gelesen habe, keinerlei Widerspruch zur Bibel gefunden, sondern immer nur eine reine Bestätigung und Vertiefung.
Gab es doch zu allen Zeiten von Jesus, von Gott,
geistig erweckte Menschen, denen Er Seine Lehre immer wieder gleich gegeben hat, nur in anderen Worten ausgedrückt, und dem wachsenden Verständnis der Menschen angepasst.
So waren auch Hildegard von Bingen, Johannes vom Kreuz, Meister Eckhard, Thomas von Kempen, Emanuel Swedenborg und andere, deren Schriften ich auch gelesen habe, von Gott inspiriert, und es sind bei jenen kein Widersprüche zur Bibel zu finden. - - -
Alle waren Gotteswortverkünder und in diesem Sinne Propheten, doch nicht in dem Sinn, dass sie die Zukunft vorausgesagt hätten. Dies sollte man dabei beachten, wenn man von Propheten spricht, denn auch Moses wird ja als Prophet bezeichnet, obwohl er nie eine Voraussagung machte, sondern Gott hatte im Geiste zu ihm gesprochen, und ihm die 10 Gebote gegeben.
So wie Jesus zu all den oben genannten gesprochen hatte, so sprach Er auch im Geiste zu Jakob Lorber.
Und da Jesus auch durch Lorber nur Seine reinste Liebeslehre vermittelt hat, in den Worten Jesu durch Lorber nur Seine Liebe, Seine Weisheit, Seine Güte, Seine Sanftmut und seine Barmherzigkeit zu erkennen ist, kann ich wirklich nicht verstehen, wie da einige Geschwister sich geblendet, eingelullt und gar verängstigt gefühlt haben. - - -
Wie kann man sich vor der Liebe und Barmherzigkeit Jesu ängstigen, oder geblendet und eingelullt fühlen ? - - - ?
Nun, zu allen Zeiten gab es Kritiker am reinsten Gotteswort, und zu allen Zeiten gab es Ungläubige. Waren doch auch die meisten Pharisäer und Schriftgelehrten Gegner Jesu, zu der Zeit, als Er hier auf der Erde lebte und lehrte Seine Liebe, und alles andere aus der Liebe.
Und so gibt es auch heute Kritiker am reinen Gotteswort, und Dogmatiker, die Jesus und Sein Wort beschränken auf die Bibel, die sie meist noch nie recht verstanden haben. Denn hätten sie die Bibel mit wachem Geist, mit dem Herzen gelesen, statt mit ihrem seelischen Verstand, dann würden sie die vielen Hinweise auf kommende Gotteswortvermittler erkannt haben. - - -
Doch so erkennen sie nicht die geistige Wiederkunft Jesu durch Sein Wort, wie die Pharisäer und Schriftgelehrten in ihrer Zeit das kommen Gottes durch den Messias, durch Jesus, nicht erkannt haben, obwohl es doch Gott durch alle Propheten des alten Bundes vorausgesagt hatte.
Dies zum Wort Gottes durch neue Vermittler wie Meister Eckhard, Thomas von Kempen, Emanuel Swedenborg und Jakob Lorber.
Lieber Schafhirte,
in deinem Schlusssatz sagst du, dass wenn ich Jesus und meine Nächsten wirklich so liebe, wie ich es schreibe, wäre ich ernsthaft an der Errettung eines jeden dieser Schafe interessiert.
Ja, daran bin ich wahrlich interessiert, - - - doch die Errettung überlasse ich Jesus, den nur Er allein hat die Macht, nur Er allein ist der einzig wahre Hirte Seiner Herde, ist der einzig wahre Führer zu den himmlischen Auen.
Ich bin besten Falls ein schlechter Knecht meines Herrn Jesus Jehova Zebaoth.
Dir, wie allen Brüder und Schwestern wünsche ich ein stetes Voranschreiten auf dem Weg zum ewigen Leben in Seligkeit, den uns Jesus geebnet und hell beleuchtet hat durch Seine Lehre.
So lasst uns Jesus lieben über alles und unsere Nächsten wie uns selbst.
Dann wird uns Jesus erfüllen mit Seinem Geist der Liebe, und diese wird uns führen auf den rechten Weg, wird uns geben die Wahrheit, die da ist das ewige Leben aus Jesus, denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Liebe Grüße sendet - werner
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von werner am 19.02.2007 - 13:52.
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| Beitrag vom 19.02.2007 - 07:43 |
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Schafhirte |
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| Schafe verstehen die Stimme ihres Hirten |
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Lieber Werner,
Wenn ich deine Beiträge in diesem Forum lese wird mir schnell klar, dass es sich bei dir um einen geistlich reifen Menschen handelt, der Gott von Herzen liebt. Es würde mich persönlich sehr erfreuen, noch oft Beiträge von dir lesen zu dürfen und noch mehr, wenn dadurch noch vielen anderen Menschen in ihrem persönlichen Glauben geholfen würde.
Ich traue dir selbst auch zu, wahre von falschen Propheten zu unterscheiden und mit der Zeit die ausgeklügelten und hinterlistigen Taktiken des Teuflischen, die den Menschen von der erlösenden Wahrheit abzulenken versuchen, zu durchschauen.
Wenn es dir durch das Studium der Schriften Jakob Lorbers gelungen ist, daraus für dich nützliche Erkenntnisse für deinen Glauben mitzunehmen, so respektiere ich das.
Selbst weiß ich aber auch, dass die große Mehrzahl der bewusst nach der Liebe und Erkenntnis Gottes suchenden Menschen sich von den Schriften Lorbers eher geblendet, eingelullt, verängstigt und verwirrt sieht und sie diesen Werken auch keineswegs einen vergleichbaren Status wie etwa dem der Heiligen Schrift einräumt.
Jesus Christus selbst ist nicht daran gelegen Menschen einzulullen und zu verwirren, sondern er führt seine Schafe auf den rechten Weg zum ewigen Leben, er ruft sie mit Namen, sie hören seine Stimme und folgen ihm nach. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm, denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.
Ist dir das höchste Gebot Jesu, deinen Nächsten zu lieben wie dich selbst, so wichtig wie du schreibst oder gar heilig, so bist du ernsthaft an der Errettung eines jeden dieser Schafe in Jesu Sinne interessiert. Dann ist Jesus selbst deine Stimme und die Tür zu den Schafen, du gelangst zu ihnen und sie hören dich.
Lieber Werner, ich vertraue weiterhin darauf dass du das willst und auch kannst.
Liebe Grüsse von Schafhirte.
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| Beitrag vom 19.02.2007 - 07:41 |
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| Jesus und der Vater sind eins! |
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| 29 Beiträge - Einmalposter
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Liebe Geschwister,
es fragt sich - - - wenn Gott, unser himmlischer Vater und Jesus eins sind, wie dann Jesus am Kreuz sagen konnte: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen.“
Mann könnte hier annehmen , dass Vater und Jesus zwei Personen seien.
Um zu verstehen, dass trotz dem Gott und Jesus eins sind, dass Gott in Jesus lebt, muß man wissen, dass Gott in Jesus Mensch wurde, und auf dieser materiellen Welt auch sich in Fleisch hüllen musste, weshalb ja auch in der Bibel zu lesen ist: “Das Wort wurde Fleisch“, - - - das Wort Gottes, dass Wort aus der Liebe verkörperte sich in Jesus.
Da Gott sich einen materiellen Leib schaffen musste, um wie wir auf dieser materiellen Welt zu leben, war Jesus nicht mehr nur reiner Geist, sondern Sein göttlicher Geist umhüllte sich mit einer Seele, und diese mit einem materiellen Leib, mit Fleisch.
Der wesentliche Unterschied zu uns Menschen ist aber, dass in Jesus der Gottesgeist vollkommen lebt, dass der Geist Gottes in Seiner Allheit, in Seiner Ganzheit lebt in Jesus , während in uns, Seinen Kindern, ein Funke Seines Geistes lebt, ein kleinster Teil aus dem Geiste Gottes in uns das Leben bedingt.
In Jesus lebt Gott vollkommen, doch als Gott in Jesus Sein Erlösungswerk vollbringen wollte durch den Opfertod am Kreuz, musste sich der Geist, der Vater aus Jesus zurückziehen, denn der Heilige Geist Gottes kann kein Opfer bringen, kann nicht leiden, kann unsere Schuld nicht auf sich nehmen. - - -
Dies konnte nur die Seele und dass Fleisch Jesu.
Und da sich der Göttliche Geist in dieser speziellen Phase des Opfers, des aufnehmen unserer Schuld, aus Jesus zurückziehen musste, empfand die Seele Jesu, dass sich Sein Geist, dass sich Gott, dass sich der Vater aus Ihm zurückgezogen hatte, empfand die Seele Jesu sich alleine gelassen, und so empfand das Fleisch Jesu die Schmerzen des Matertodes. - - -
Deshalb sprach Jesus am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“ !
Auch schon in der Phase vor der Kreuzigung, im Garten Gezehmane sprach die verängstigte Seele Jesus, da diese den Matertod voraussah, zu Seinem inneren Geist, zum Vater, der sich da schon langsam zurückzog: „Lasse diesen Kelch an mir vorüberziehen, doch dein Wille geschehe“.
Doch durch die Auferstehung vereinigte sich der Geist Gottes, der Vater wieder vollkommen mit Jesus, lebt der Geist Gottes, lebt der Vater wieder vollkommen in Jesus, und deshalb ist Jesus die Verkörperung Gottes in Ewigkeit !
„Ich Jesus, und der himmlische Vater sind eins. Wer Mich sieht und hört, sieht und hört auch den Vater. Vater und Sohn sind wie der Gedanke und das ausgesprochene Wort. Ist doch der Gedanke im Wort, und das Wort ist der ausgesprochene Gedanke. Der Vater, Ich Jesus als Sohn und der Heilige Geist sind eins und dasselbe, unterscheidbar nur in den Eigenschaften. Der Vater ist die ewige Liebe und als solches der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da erfüllet die ganze ewige Unendlichkeit. Ich als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die hervorgeht aus dem Feuer der ewigen Liebe, und das Wort, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist. Der Heilige Geist ist der allmächtige Wille Gottes, das ausgesprochene Wort - Es Werde - und es ist da, was die Liebe und die Weisheit in Gott beschlossen haben. Das alles ist in Mir: Die Liebe, die Weisheit und allmächtige Willenskraft. Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich, Jesus, und Ich habe nur darum auf der Erde einen Leib angenommen, Meinen Geist mit Fleisch umhüllt, damit Ich Mich euch Menschen als sichtbarer Gott näher offenbaren konnte, euch Meine aufopferungsvollste Liebe durch Meinen Tod am Kreuz versichern konnte, und durch Meine Auferstehung beweisen konnte, dass Ich Herr über Leben und Tod bin.“ - Jesus durch Jakob Lorber.
Jesus möge euch alle Tage Seinen Segen schenken !
Liebe Grüße sendet – werner
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| Beitrag vom 19.02.2007 - 07:40 |
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Gast |
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Zitat Möge uns Jesus, unser liebevollster himmlischer Vater uns alle tage Seinen Segen schenken! |
... Zitat Mich euch Menschen als sichtbarer Gott näher offenbaren konnte, euch Meine aufopferungsvollste Liebe durch Meinen Tod am Kreuz versichern konnte |
Hallo Werner,
Wie kann es sein, dass Gott und Jesus eine Person sind, wenn in der Bibel folgendes steht:
Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Mark. 15,34)
Für Gott selbst wäre die Kreuzigung doch kein richtiges Opfer gewesen, oder?
Bitte um Info. Danke.
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| Beitrag vom 19.02.2007 - 07:39 |
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| Sind Gott und Jesus eine Person? |
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Administratorin 32 Beiträge - Einmalposter
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Ich habe die drei nachfolgenden Beiträge in dieses neue Thema verschoben, da sie im Thema „Wann bete ich zu Gott und wann zu Jesus“ zu weit von der Fragestellung des Gastes abweichen.
Hier kann nun zu diesem neuen Thema weiter diskutiert werden.
Liebe Grüße
Susann
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| Beitrag vom 15.02.2007 - 11:44 |
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